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	<title>jenana</title>
	<link>http://jenana.blogsport.de</link>
	<description>EVERY TEXT IS AN IMAGE</description>
	<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:58:36 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

		<item>
		<title>REZENSIONEN ZUR EVOKE A POP AVENUE EP</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/06/30/pressespiegel/</link>
		<comments>http://jenana.blogsport.de/2007/06/30/pressespiegel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 17:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/06/30/pressespiegel/</guid>
		<description><![CDATA[	Auszüge verschiedener Kritiken (ständige Aktualisierung in den kommenden Wochen&#8230;)
– die kompletten Artikel sind über das Klicken der Quellen erreichbar
	INTRO (11/07)
	&#8222;Music kills identity. Der Aphorismus sitzt &#8211; Genau wie die Fingerfertigkeiten des Vierers: Post-Hardcore-Gitarren, teilweise mit gereckter Faust vorgetragen, stehen gegen weichspülende Gesangsmelodien, die Sänger Kenneth Hujer des Öfteren zu Coldplay&#8217;schen Höhen verleiten. Gerade wenn weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auszüge verschiedener Kritiken (ständige Aktualisierung in den kommenden Wochen&#8230;)<br />
– die kompletten Artikel sind über das Klicken der Quellen erreichbar</p>
	<p><a href="http://www.intro.de/platten/heimspiel/23044885"><font color="black" size="+1">INTRO (11/07)</font></a></p>
	<p>&#8222;Music kills identity. Der Aphorismus sitzt &#8211; Genau wie die Fingerfertigkeiten des Vierers: Post-Hardcore-Gitarren, teilweise mit gereckter Faust vorgetragen, stehen gegen weichspülende Gesangsmelodien, die Sänger Kenneth Hujer des Öfteren zu Coldplay&#8217;schen Höhen verleiten. Gerade wenn weniger auf Hitpotenzial und mehr auf dissonante Töne gesetzt wird, brillieren Jenana. [&#8230;] Da passiert noch was abseits vom Schema F.&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://nillson-fanzine.de/nillson/nillson.cgi?mode=show&#038;article=6290"><font color="black" size="+1">NILLSON</font></a></p>
	<p>&#8222;Zugleich eindringlich und faszinierend. (&#8230;) Bei dieser jungen, viel versprechenden Band spielen alle Aspekte zusammen, harmonieren und machen „Evoke a Pop Avenue“ zu einem energetischen, aufregenden Album&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://www.gaesteliste.de/review/show.html?_nr=8203"><font color="black" size="+1">GAESTELISTE.DE</font></a></p>
	<p>&#8222;Trust &#038; We we we [&#8230;] nur zwei von vielen Gründen, warum man froh sein sollte, dass es diese Band gibt. Jenana machen diese Welt ein kleines bisschen besser.&#8220;</p>
	<p><a href="http://www.b-i-b.de/include.php/include.php?path=content/articles.php&#038;contentid=1880"><font color="black" size="+1">BANDS-IN-BERLIN</font></a></p>
	<p>&#8222;Mit ihrer zweiten EP üben sich JENANA aus Hamburg im musikalischen Dreikampf aus Indie-Rock, Indie-Pop und Elektro &#8211; und zwar ziemlich beeindruckend.&#8220;<br />
</p>
	<p><font color="black" size="+1">ELECTRONIC BEATS</font></p>
	<p>&#8222;If you like your indie rock smooth and tight and with a healthy dose of Bryan Ferry-suave then Jenana are probably the band you are looking for. We We We and Trust are destined to be rock radio toe-tappers while the chilled out Evoke A Pop Avenue is a perfect lazy Sunday sun-lounger. And I didn’t even get to mention the chic scarves and angular haircuts.&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://www.sellfish.de/420.3207.0.0.1.0.phtml"><font color="black" size="+1">SELLFISH</font></a></p>
	<p><b>Album der Woche</b> &#8211; &#8222;Das blütenweiße Cover der neuen Jenana EP wirkt richtig unschuldig, dabei müssten sich die vier jungen Herren aus Hamburg gar nicht so bescheiden geben, denn die sechs Songs haben alles, was kraftvolle Gitarrenmusik benötigt. 22 fast perfekte Minuten lassen nur eine Frage zu: Wann kommt das Album?&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://kabelblume.de/?p=476"><font color="black" size="+1">KABELBLUME</font></a></p>
	<p>&#8222;Diese EP ist mehr als mein Lieblingswort „facettenreich“ inhaltlich zu fassen vermag.<br />
Standing Ovations für Jenanas »Evoke A Pop Avenue«.&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://www.roteraupe.de/index.php?site=review_detail&#038;id=6727"><font color="black" size="+1">ROTE RAUPE</font></a></p>
	<p>&#8222;Jenana sind eine grandiose Band.  Sie stehen zwar noch am Anfang, aber dass in ihnen ein gewaltiges Potential nur darauf wartet entfesselt zu werden, hört man auf<em> evoke a pop avenue </em>deutlich.&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://www.mainstage.de/mainstage/v6/wordpress/?p=4486#more-4486"><font color="black" size="+1">MAINSTAGE</font></a></p>
	<p>&#8222;Eigen, eigenständig. Eigenartig und: schön! Man gewinnt den Eindruck, dass die Musik hier so miteinander und ineinander verschmilzt, dass man sämtliches Verlangen, unterscheiden zu wollen, woher welcher Klang kommt und wie welche Melodie funktioniert, aufgibt, aufgeben muss.<br />
[&#8230;] Anders als bei vielen anderen Bands funktioniert der Gesang hier nicht als geschichtenerzählendes Beiwerk, sondern als Instrument, wird getragen von den Songstrukturen und treibt gleichzeitig an.<br />
[&#8230;] mit jedem Durchlauf der knappen 22 Minuten fragt man sich: Zum wievielten Male höre ich sie heute/dieseWoche/überhaupt und: Warum wird das nicht langweilig?&#8220;<br />
</p>
	<p><a href="http://www.soundmag.de/content.php?content=review_detail&#038;review_id=2531"><font color="black" size="+1">SOUNDMAG</font></a></p>
	<p>&#8222;Jenana aus Hamburg hatten ihren Albumvertrag schon in der Tasche, als das Label wegen der Krise der Musikindustrie™ einen Rückzieher einlegte. Schade, denn Jenana bieten so einiges.&#8220; (8/10)</p>
	<p><a href="http://www.ox-fanzine.de/reviews/rid/57749/jenana-evoke_a_pop_avenue_mcd.23.html"><font color="black" size="+1">Ox Fanzine (#74)</font></a></p>
	<p>&#8222;Auf ihrer dritten EP halten Jenana ihre Songs bewusst monoton, die Gitarren schrammeln sachte vor sich hin und erzeugen eine schwebende, verträumte Stimmung [&#8230;] insgesamt sind die sechs Songs sehr schön anzuhören.&#8220;
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>LEIPZIG &#166; ROSTOCK</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/06/13/leipzig-rostock/</link>
		<comments>http://jenana.blogsport.de/2007/06/13/leipzig-rostock/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 07:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/06/13/leipzig-rostock/</guid>
		<description><![CDATA[	
	
	
	
	
	
	
	Auerbachs Keller. Zeche lustiger Gesellen. 
	Frosch:
    Will keiner trinken? Keiner lachen?
Ich will euch lehren Gesichter machen!
Ihr seid ja heut wie nasses Stroh,
Und brennt sonst immer lichterloh.
	Brander:
    Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbei,
Nicht eine Dummheit, keine Sauerei.
	Frosch: (giesst ihm ein Glas Wein über den Kopf)
   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02855_01.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02886_01.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03179_01.jpg' alt=''  height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03279_01.jpg' alt=''  height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03370_01.jpg' alt=''  height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03754_01.jpg' alt=''  height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03814_01.jpg' alt=''  height=667 width=500 /></p>
	<p>Auerbachs Keller. Zeche lustiger Gesellen. </p>
	<p>Frosch:<br />
    Will keiner trinken? Keiner lachen?<br />
Ich will euch lehren Gesichter machen!<br />
Ihr seid ja heut wie nasses Stroh,<br />
Und brennt sonst immer lichterloh.</p>
	<p>Brander:<br />
    Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbei,<br />
Nicht eine Dummheit, keine Sauerei.</p>
	<p>Frosch: (giesst ihm ein Glas Wein über den Kopf)<br />
    Da hast du beides!</p>
	<p>Brander:<br />
        Doppelt Schwein!</p>
	<p>Frosch:<br />
    Ihr wollt es ja, man soll es sein!</p>
	<p>Siebel:<br />
    Zur Tür hinaus, er sich entzweit!<br />
Mit offner Brust singt Runda, sauft und schreit!<br />
Auf! Holla! Ho!</p>
	<p>Altmayer:<br />
    Weh mir, ich bin verloren!<br />
Baumwolle her! der Kerl sprengt mir die Ohren.</p>
	<p>Siebel:<br />
    Wenn das Gewölbe widerschallt,<br />
Fühlt man erst recht des Basses Grundgewalt.</p>
	<p>Frosch:<br />
    So recht, hinaus mit dem, der etwas übel nimmt!<br />
A! tara lara da!</p>
	<p>Altmayer:<br />
    A! tara lara da!</p>
	<p>Frosch:<br />
    Die Kehlen sind gestimmt.<br />
(Singt.)<br />
                Das liebe heil&#8216;ge Röm&#8217;sche Reich,<br />
                Wie hält&#8217;s nur noch zusammen?<br />
Brander:<br />
    Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied<br />
Ein leidig Lied! Dankt Gott mit jedem Morgen,<br />
Daß ihr nicht braucht für&#8217;s Röm&#8217;sche Reich zu sorgen!<br />
Ich halt es wenigstens für reichlichen Gewinn,<br />
Daß ich nicht Kaiser oder Kanzler bin.<br />
Doch muß auch uns ein Oberhaupt nicht fehlen;<br />
Wir wollen einen Papst erwählen.<br />
Ihr wißt, welch eine Qualität<br />
Den Ausschlag gibt, den Mann erhöht.</p>
	<p>Frosch: (singt)<br />
    Schwing´ dich auf, Frau Nachtigall,<br />
Grüß´ mir mein Liebchen zehentausendmal.</p>
	<p>Siebel:<br />
    Dem Liebchen keinen Gruß! ich will davon nichts hören!</p>
	<p>Frosch:<br />
    Dem Liebchen Gruß und Kuß! du wirst mir&#8217;s nicht verwehren!<br />
(Singt.)<br />
                Riegel auf! in stiller Nacht.<br />
                Riegel auf! der Liebste wacht.<br />
                Riegel zu! des Morgens früh.</p>
	<p>[&#8230;]</p>
	<p>Mephistopheles:<br />
    Ich muß dich nun vor allen Dingen<br />
In lustige Gesellschaft bringen,<br />
Damit du siehst, wie leicht sich&#8217;s leben läßt.<br />
Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest.<br />
Mit wenig Witz und viel Behagen<br />
Dreht jeder sich im engen Zirkeltanz,<br />
Wie junge Katzen mit dem Schwanz.<br />
Wenn sie nicht über Kopfweh klagen,<br />
Solang´ der Wirt nur weiter borgt,<br />
Sind sie vergnügt und unbesorgt.</p>
	<p>Brander:<br />
    Die kommen eben von der Reise,<br />
Man sieht&#8217;s an ihrer wunderlichen Weise;<br />
Sie sind nicht eine Stunde hier.</p>
	<p>Frosch:<br />
    Wahrhaftig, du hast Recht! Mein Leipzig lob´ ich mir!<br />
Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute.</p>
	<p>Siebel:<br />
    Für was siehst du die Fremden an?</p>
	<p>Frosch:<br />
    Laß mich nur gehn! bei einem vollen Glase<br />
Zieh´ ich, wie einen Kinderzahn,<br />
Den Burschen leicht die Würmer aus der Nase.<br />
Sie scheinen mir aus einem edlen Haus,<br />
Sie sehen stolz und unzufrieden aus.</p>
	<p>Brander:<br />
    Marktschreier sind&#8217;s gewiß, ich wette!</p>
	<p>Altmayer:<br />
    Vielleicht.</p>
	<p>Faust:<br />
    Seid uns gegrüßt, ihr Herrn!</p>
	<p>Siebel:<br />
        Viel Dank zum Gegengruß.<br />
(Leise, Mephistopheles von der Seite ansehend.)<br />
Was hinkt der Kerl auf einem Fuß?</p>
	<p>Mephistopheles:<br />
    Ist es erlaubt, uns auch zu euch zu setzen?<br />
Statt eines guten Trunks, den man nicht haben kann,<br />
Soll die Gesellschaft uns ergetzen.</p>
	<p>Altmayer:<br />
    Ihr scheint ein sehr verwöhnter Mann.</p>
	<p>Frosch:<br />
    Ihr seid wohl spät von Rippach aufgebrochen?<br />
Habt ihr mit Herren Hans noch erst zu Nacht gespeis&#8216;t?</p>
	<p>Mephistopheles:<br />
    Heut sind wir ihn vorbeigereist!<br />
Wir haben ihn das letztemal gesprochen.<br />
Von seinen Vettern wußt er viel zu sagen,<br />
Viel Grüße hat er uns an jeden aufgetragen.<br />
(Er neigt sich gegen Frosch.)</p>
	<p>Altmayer: (leise)<br />
    Da hast du&#8217;s! der versteht&#8217;s!</p>
	<p>Siebel:<br />
        Ein pfiffiger Patron!</p>
	<p>Mephistopheles:<br />
    Wenn ich nicht irrte, hörten wir<br />
Geübte Stimmen Chorus singen?<br />
Gewiß, Gesang muß trefflich hier<br />
Von dieser Wölbung widerklingen!</p>
	<p>Frosch:<br />
    Seid ihr wohl gar ein Virtuos?</p>
	<p>Mephistopheles:<br />
    Nein! Die Kraft ist schwach, allein die Lust ist groß.</p>
	<p><small>eno</small></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>KÖLN &#166; BERLIN</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/06/04/koeln-berlin/</link>
		<comments>http://jenana.blogsport.de/2007/06/04/koeln-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 20:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/06/04/koeln-berlin/</guid>
		<description><![CDATA[	Gedicht
von Rolf Dieter Brinkmann
	Zerstörte Landschaft mit
Konservendosen, die Hauseingänge
leer, was ist darin? Hier kam ich
	mit dem Zug nachmittags an,
zwei Töpfe an der Reisetasche
festgebunden, Jetzt bin ich aus
	den Träumen raus, die über eine
Kreuzung wehn. Und Staub,
zerstückelte Pavane, aus totem
	Neon, Zeitungen und Schienen
dieser Tag, was krieg ich jetzt,
einen Tag älter, tiefer und tot?
	Wer hat gesagt, daß sowas Leben
ist? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gedicht<br />
von Rolf Dieter Brinkmann</p>
	<p>Zerstörte Landschaft mit<br />
Konservendosen, die Hauseingänge<br />
leer, was ist darin? Hier kam ich</p>
	<p>mit dem Zug nachmittags an,<br />
zwei Töpfe an der Reisetasche<br />
festgebunden, Jetzt bin ich aus</p>
	<p>den Träumen raus, die über eine<br />
Kreuzung wehn. Und Staub,<br />
zerstückelte Pavane, aus totem</p>
	<p>Neon, Zeitungen und Schienen<br />
dieser Tag, was krieg ich jetzt,<br />
einen Tag älter, tiefer und tot?</p>
	<p>Wer hat gesagt, daß sowas Leben<br />
ist? Ich gehe in ein<br />
anderes Blau.</p>
	<p> <small>kh</small></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03852.jpg' alt='' hight=667 width=500 /><br />
<img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03850.jpg' alt='' hight=377 width=500/><br />
<img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03846.jpg' alt='' hight=667 width=500/>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>MÜNCHEN &#166; BASEL &#166; WÜRZBURG &#166; BRAUNSCHWEIG</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/06/01/muenchen-basel-heidelberg-wuerzburg-braunschweig/</link>
		<comments>http://jenana.blogsport.de/2007/06/01/muenchen-basel-heidelberg-wuerzburg-braunschweig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 04:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/06/01/muenchen-basel-heidelberg-wuerzburg-braunschweig/</guid>
		<description><![CDATA[	Liebe virtuelle Weggefährten,
	Kennen Sie das: Am frühen Morgen auf einer Autobahnraststätte aus unruhigem Schlaf zu erwachen, nicht zu wissen, ob Sie von der harten Autoscheibe, dem schmerzenden Nacken, dem staubtrockenen Hals und dem knurrenden Magen geweckt wurden oder nicht doch von den klaren heißen Strahlen der frühmorgentlichen Sonne und dem atemberaubenden Panorama, das sich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe virtuelle Weggefährten,</p>
	<p>Kennen Sie das: Am frühen Morgen auf einer Autobahnraststätte aus unruhigem Schlaf zu erwachen, nicht zu wissen, ob Sie von der harten Autoscheibe, dem schmerzenden Nacken, dem staubtrockenen Hals und dem knurrenden Magen geweckt wurden oder nicht doch von den klaren heißen Strahlen der frühmorgentlichen Sonne und dem atemberaubenden Panorama, das sich vor Ihren noch schlafverklebten Augen ausbreitet? Das Gefühl, das sich dann einstellt, ist ganz ähnlich dem, das uns im Rückblick auf die seit unserer letzten Nachricht vergangenen Tage umfängt. Nämlich nicht auf eine Reise gegangen zu sein, sondern von den Umständen unseres Daseins auf der Straße in immer neue und unabsehbare Abenteuer gestürzt zu werden, die allabendlich eingerahmt werden von dem, weswegen unsere Reise zuerst begann, der Musik. Lesen Sie Kerouac, wir tun es auch! Zunächst lesen Sie aber diesen unseren zweiten Reisebericht von märchenhaften Seen, weltbewegenden Stürmen, gesundem Frühstück, schlechtem Kaffee, exotischen Vögeln, euphorischen Menschen, garstigen Parkhäusern, Godot und Sonnenschein! Eins nach dem anderen!</p>
	<p>Nach unserer Abreise aus Wien im Morgengrauen brachten uns unsere Begleiter Marco und Bastian unter Einsatz ihrer letzten verbliebenen Kräfte in Richtung Schweiz und zwar mitten durch die Alpen und zum Rastplatz am Mondsee, einem Idyll von überwältigender Schönheit, zwischen endlosen grünen Wäldern und erhabenen Felsformationen. Das nächste Mal erwachten wir in München, verwirrt, ob dieses Schlaglicht Traum oder Wirklichkeit gewesen war, und noch verwirrter, warum um alles in der Welt man denn auf dem Weg von Österreich in die Schweiz in Deutschland vorbei kommen sollte? Es wurde jedoch schnell beschlossen, dass das alles seine Richtigkeit haben, im Grunde aber auch egal sein und vielmehr hinter der akut notwendigen Nahrungssuche zurückstehen sollte. Wir nutzten also die Gelegenheit, ein gemütliches Straßencafé mitten in München aufzusuchen und genossen in strahlendem Sonnenschein die wohltuende Wirkung von frischem Obst, Croissants, Kaffee und Zigaretten. Das Einzige was jetzt noch zur Vervollkommnung unseres Wohlbefindens fehlte, war eine heiße Dusche, um uns von den Spuren des Wiener Nachtlebens reinzuwaschen. Doch bis dahin sollte es noch ein weiter Weg sein. Zu den sechs bereits gefahrenen Stunden kamen nochmal soviele hinzu, allerdings stets versüßt vom Ausblick in die wunderbare Landschaft am Südende Deutschlands. Auch begegneten wir unterwegs der dunklen Seite des letzteren, nämlich an einer Schweizer Raststätte in Form &#8211; oder besser Unform &#8211; eines beleibten Landsmannes, dem ganz offensichtlich sein Maserati zu Kopf gestiegen war und welcher der einheimischen Verkäuferin aufs tölpelhafteste seine Überheblichkeit gegenüber den rückständigen Gepflogenheiten seines Gastlandes zum Ausdruck brachte.</p>
	<p>Solches stand in eklatantem Widerspruch zu der Herzlichkeit, mit der unsere kleine Reisegruppe in Basel empfangen wurde. Zwar stimmten uns Lage wie Anlage des Clubs, in dem wir an diesem Sonntagabend konzertieren sollten, zunächst skeptisch. Er befand sich mitten in einem geruhsamen Neubau-Wohngebiet, das sich ansonsten vor popkulturellen  Errungenschaften hinter einem Stacheldrahtzaun aus Gutbürgerlichkeit verschlossen zu haben schien. Das Culturium selbst erwies sich als gepflegtes Kellerlokal, das sein eigentliches Selbstverständnis als Jazz- und Rockclub anhand von überlebensgroßen Portraits von Louis Armstrong bis Elvis Presley zur Schau trug. Unsere Irritation angesichts dieser Vorbedingungen erwies sich jedoch als unbegründet, sobald sich die Pforten für die Gäste öffneten. Innerhalb kürzester Zeit war der Saal mit stilvoll gekleideten jungen Menschen gefüllt, die sowohl unseren geschätzten Mitmusikanten der  Baseler Musikgruppe Aiph wie auch uns frenetisch feierten. Unglücklicherweise setzt sich in Basel die äußerliche Betulichkeit auch im Umgang mit der Musikszene fort: Konzerte müssen punkt elf Uhr beendet sein, alles darüber Hinausgehende wird minutiös bei der Polizei angezeigt. So waren unsere nach akustischer Erquickung dürstenden Gäste eine halbe Stunde nach Ende unseres Auftritts schon wieder verschwunden. Nichtsdestotrotz ein grandioser Abend! Basel, vielen Dank, wir kommen wieder!</p>
	<p>Da allerdings absehbar war, dass dies nicht allzubald passieren würde, nutzten wir am nächsten Morgen die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang durch Basel, das schon seit dem Vorabend im Regen versank. Besonders viel Charme versprühte die Stadt, das muss man leider sagen, in diesem Zustand nicht. Stattdessen zog der botanische Garten unsere Aufmerksamkeit auf sich und was wir dort erleben durften, ließ uns mit offenen Mündern staunen. Gut, Kakteen sind einigermaßen langweilig. Und auch um sich für die ausufernde Königin-Viktoria-Seerose zu begeistern, mag man ein wenig naturwissenschaftliches Interesse mitbringen müssen. Aber, liebe Leser, steht er plötzlich in einem tropischen Palmenwald und wird umschwirrt vom lieblichen Gesang und Geflatter exotischer Vögel, deren strahlend blaues Gefieder in der Dunkelheit fluoresziert, stockt auch dem mondänen Noisepopper der Atem.</p>
	<p>Nach diesem Erlebnis galt es zu entscheiden, wo wir die kommende Nacht verbringen sollten. Wir brachen zuerst auf und wählten dann im Vollzug der Reise die traditionsreiche Universitätsstadt Heidelberg als unser nächstes Ziel. Dieses bezaubernde Städtchen liegt zu Füßen einer Burgruine und ist umringt von endlos bewaldeten Bergen, die sich bei unserer Ankunft in märchenhaftem Dunst verbargen. Doch auch dieses Idyll sollte sich als Täuschung herausstellen, jedoch diesmal unter umgekehrten, nämlich negativen, Vorzeichen. Nichts, lieber Musikfreund, hätte uns auf den Wahnsinn vorbereiten können, der uns in weniger als fünf Stunden wieder aus dieser Stadt vertreiben sollte. Große Dichter und Philosophen hatten hier gewirkt, doch alles was uns bei unserer Flucht blieb, war das Gedenken an Friedrich Hölderlin, der hier die letzten Lebensjahre seines Verstandes verlustig auf einer Insel im Neckar verbrachte. Es hatte uns schon einiges an Zeit und Nerven gekostet, überhaupt eine Herberge zu finden, doch nun stellte es sich als völlig unmöglich heraus, unser Vehikel für die Nacht unterzubringen. Ja, ehrlich! In den verwinkelten Einbahnstraßen der Heidelberger Innenstadt gibt es zwar ungefähr 16 Parkhäuser, akkurat durchnummeriert und also ein jedes mit klingenden Namen wie P8, P9 oder P12 Am Kornmarkt. Nur haben die allerwenigsten davon eine Einfahrthöhe von mehr als 1,97 Meter. Nachdem wir uns eine geschlagene Stunde mit diesem absurden Phänomen rumgeschlagen hatten, gaben wir kurz entschlossen und längst entnervt die Hoffnung auf und luden uns zu Bekannten ins anderthalb Stunden entfernte Würzburg ein. Liebe Freunde, glauben Sie uns, man macht sich gar keine Vorstellung davon, welche Ausmaße die Freude über einen Schlafplatz auf einem harten Fußboden und einem fremden Sofa annehmen kann!</p>
	<p>Und was waren wir auch froh, am nächsten Abend endlich wieder ein Konzert spielen zu dürfen! Die Aussichten in Braunschweig waren vielversprechend. Das B58 bot viel Raum für die Entfaltung der Jenana-Multimediashow. Man sorgte sich des Weiteren engagiert um unser Wohlbefinden und das Beisammensein mit den anderen beiden Bands des Abends sowie unseren Freunden von den großartigen Godot wuchs sich fast zu einer kleinen Party aus. Die Hochstimmung blieb leider ein wenig in der Tatsache stecken, dass nur etwa 20 Gäste erschienen.</p>
	<p>Jedoch, verehrte Leser, bei Jenana geht stets auch die Vorfreude auf die nächsten Abenteuer mit ins Bett. Ein Vergnügen, diese mit Ihnen teilen zu dürfen!</p>
	<p>Auf eine weiterhin erlebnisreiche gemeinsame Reise!<br />
 <small>flx</small></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03226.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03534.jpg' alt=''  height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03496.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03096_02.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03512.jpg' alt=''  height=375 width=500 /></p>
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		<title>HAMBURG &#166; BERLIN &#166; PRAG &#166; WIEN</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 10:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Tourtagebuch, 25.05. &#8211; 27.05.
	Verehrte Leser,
wie anstrengend das Reisen sein kann und wie wunderbar es doch in jedem Fall ist, das lässt sich gerade dann sehr gut in Erfahrung bringen, wenn man seine notwendigsten Sachen zusammenpackt und sich mit seinen besten Freunden aufmacht, in verschiedensten Städten Konzerte zu spielen.
Stunden über Stunden im monoton lärmenden Bus zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Tourtagebuch, 25.05. &#8211; 27.05.</p>
	<p>Verehrte Leser,<br />
wie anstrengend das Reisen sein kann und wie wunderbar es doch in jedem Fall ist, das lässt sich gerade dann sehr gut in Erfahrung bringen, wenn man seine notwendigsten Sachen zusammenpackt und sich mit seinen besten Freunden aufmacht, in verschiedensten Städten Konzerte zu spielen.<br />
Stunden über Stunden im monoton lärmenden Bus zwischen Büchern, CDs, Zeitungen, Bekleidung, Instrumenten und Wasserflaschen, zwischen 32°C in der Brandenburgischen Provinz und 8°C bei strömendem Regen im Breisgau, werden innerhalb von Sekunden vergessen gemacht, wenn man nachts in seliger Erschöpfung die erleuchteten Theater an den Ufern Prags betrachtet, während aus dem Autoradio längst vergessene Zeilen summen, oder man angesichts verschwenderischer Schönheit, zwischen den Jugendstil-Fassaden der Wiener Vorstädte stehend, beginnt, die Sinnlichkeit starrer Gemäuer zu begreifen.</p>
	<p>Am Morgen des 25.05. führt der Weg der einen Hälfte von Jenana zunächst von Hamburg nach Berlin, um dort nicht nur die ergänzende Hälfte der Band in den Bus steigen zu lassen, sondern auch unsere beiden Begleiter, Marco und Bastian, die während der Reise helfen werden, uns durch die Untiefen von Merchandiseverkauf, Schweizer Franken, Bühnenbild, geographischer Unzulänglichkeiten, Soundcheck und Hotelsuche zu navigieren.<br />
Nach der Abfahrt aus Friedrichshain am späten Nachmittag und einigen ersten freundlichen Menschen in der abenddämmerigen tschechischen Provinz, erreichen wir schließlich um Mitternacht unser angestrebtes Ziel Prag, das durch seine alte, erhaltene und erhabene Architektur wie ein Märchenland wirkt, das soeben von den globalen Finanzfreibeutern kolonialisiert wurde. Jeder freie Meter außerhalb des dicht bebauten historischen Stadtkerns scheint mit blinkenden, kreischenden und verheißungsvollen Versprechen bepflastert. Zwischen rasenden Taxis und den allgegenwärtigen Hinweisen auf die nächstliegenden Filialen von McDonalds, Erotikshop und Mediamarkt bringen wenigstens die offenbar zahlreich umherschlendernden Touristen so etwas wie eine gemächliche Ruhe ins Stadtbild.<br />
Nach 13 Stunden auf Landstraßen, Autobahnen und in verkehrsberuhigten Zonen ist die Aussicht auf Dusche und Bett der Idee nächtlichen Flanierens aber so sehr überlegen, dass uns tiefergehende Einblicke in das Leben der Stadt für dieses Mal verwehrt bleiben.</p>
	<p>Um 10 befinden wir uns bereits auf der Autobahn Richtung Österreich. Das drohende Gewitter, dass uns während der ganzen Fahrt begleitet, schafft es nicht, sich gegen das sich wacker entgegendrängende Sommerwetter durchzusetzen und verschwindet kurz vor der Wiener Stadtgrenze erschöpft und gekränkt in der Stratosphäre.<br />
Das &#8222;Bach&#8220;, in dem wir an diesem Abend spielen, befindet sich im unvorteilhaft gelegenen Wiener Außenbezirk Ottakring, ein paar Hundert Meter hinter den Grenzen der kulturell relevanten Teile der Stadt. Es bleiben uns zwei Stunden, die nähere Umgebung zu erkunden. Aneinander gereihte Pizzaimbisse, Textiliendiscounts, Telefonshops, Internetcafés und Händler, die hinter grob vergitterten Schaufenstern billige Golduhren-Imitate verscherbeln, schaffen es auch im wunderschönen Wien, ganze Straßenzüge zu freudlosen Handelszonen herabzuwürdigen.<br />
Dafür sind die Leute von &#8222;All Most Famous&#8220; umso netter. Nachdem wir aufgebaut haben und der Soundcheck abgeschlossen ist, warten wir gemeinsam auf Gäste, die an diesem Abend aber recht spärlich erscheinen. Die spät heraufziehende Dunkelheit, die Geographie, der mit Unterhaltungsangeboten überladene Samstagabend und vor allem die Hitze scheinen heute Hand in Hand zu wirken.<br />
So steigen wir um 23 Uhr auf die Bühne und spielen vor knapp 40 Leuten, denen der Schweiß im Gesicht steht, obwohl sie sich &#8211; ausgenommen ist hier das wild herum gestikulierende Testosteronopfer in Reihe eins &#8211; kaum bewegen.<br />
Wir kürzen unser Set, sind mit uns zufrieden und finden auf der anschließenden Party noch eine Menge freundlicher Menschen, so dass wir, entgegen unseres Plans, uns direkt nach dem Konzert auf den Weg zu machen, erst um 4 Uhr unseren Bus einpacken, und im Morgengrauen die Autobahn Richtung Schweiz entern&#8230;<br />
 <small>chr</small></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02556_01.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02571.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02612.jpg' alt='' height=667  width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02631.jpg' alt='' height=667  width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02692.jpg' alt='' height=375  width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02750.jpg' alt='' height=667  width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02777.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02791.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02809.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02814.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02829.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02889.jpg' alt='' height=667 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02949.jpg' alt='' height=375 width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC02984.jpg' alt='' height=667  width=500 /></p>
	<p><img src='http://jenana.blogsport.de/images/DSC03001.jpg' alt='' height=375  width=500 />
</p>
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		<title>THIS NIGHT IS RIGHT, IS TIGHT</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 22:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Verehrte Damen, geschätzte Herren,
	Für unsere Show im beschaulichen Kölner Purple Club am 30.05. verlosen wir 10 Plätze auf der abendlichen Gästeliste.
Wir werden dort ab etwa 20:30 mit der Band Clipper (aus Köln) ein Konzert geben und uns zur Feier unseres ersten Auftritts in dieser altehrwürdigen Metropole die schönsten Schuhe anziehen, die wir im Gepäck haben!
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Verehrte Damen, geschätzte Herren,</p>
	<p>Für unsere Show im beschaulichen Kölner Purple Club am 30.05. verlosen wir 10 Plätze auf der abendlichen Gästeliste.<br />
Wir werden dort ab etwa 20:30 mit der Band Clipper (aus Köln) ein Konzert geben und uns zur Feier unseres ersten Auftritts in dieser altehrwürdigen Metropole die schönsten Schuhe anziehen, die wir im Gepäck haben!<br />
Im Anschluss gibt es mit &#8222;Wowee Zowee&#8220; noch eine hübsche Indiepopkracher-Veranstaltung mit DJ vom Campusradio.</p>
	<p>Wer dabei sein mag, der antwortet einfach mit einer kurzen Message mit dem Betreff &#8222;Ich!&#8220; und schreibt bestenfalls noch seinen Namen dazu.<br />
Die 10 Gewinner werden am 28.05. um 12 Uhr mittags in geheimer Abstimmung durch die finnische Kulturbehörde gewählt und anschließend per Mail von uns benachrichtigt.</p>
	<p>Eine erholsame Nachtruhe wünschen Ihnen<br />
Ihre Freunde von Jenana</p>
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		<title>&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;&#166;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 20:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://i196.photobucket.com/albums/aa17/breton_weint/img_5229.jpg" border="0" alt="jenana"/></p>
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		<title>PAPER WALL</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 17:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/05/14/paper-wall/</guid>
		<description><![CDATA[	
	we went without believing in what we saw when we were knowing
waiting as contemplation
remind with painting
the days close in
help me, help me to erase the authenticity
a pack of lies sleeps 
	beautiful, what you do
i´m sorry, disturb me 
	we went without believing in what we saw when we were knowing
drastic, you, the one and only
paper walls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://i196.photobucket.com/albums/aa17/breton_weint/paperwallheart.jpg" border="0" alt="jenana"/></p>
	<p>we went without believing in what we saw when we were knowing<br />
waiting as contemplation<br />
remind with painting<br />
the days close in<br />
help me, help me to erase the authenticity<br />
a pack of lies sleeps </p>
	<p>beautiful, what you do<br />
i´m sorry, disturb me </p>
	<p>we went without believing in what we saw when we were knowing<br />
drastic, you, the one and only<br />
paper walls surround me<br />
say what is not to say </p>
	<p>beautiful, what you do<br />
i´m sorry, disturb me </p>
	<p>london, paris, rome, berlin and madrid<br />
records, papers, hands, eyes and lips<br />
hairs, ears, sense, legs and steps,<br />
rooms, floors, and politics<br />
you stop to understand<br />
you start the difference<br />
i&#8216;m erasing, i&#8216;m erasing, i&#8216;m erasing<br />
everything<br />
everything </p>
	<p>beautiful, what you do<br />
i´m sorry, disturb me </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>HAMBURG&#166;PRINZENBAR</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/05/12/hamburgprinzenbar/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 11:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://img236.imageshack.us/img236/7973/jenanaprinzenbar2wg9.jpg" border="0" alt="jenana" /><br />
<img src="http://img294.imageshack.us/img294/3057/jenanaprinzenbar3an8.jpg" border="0" alt="jenana" />
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>ARTWORK</title>
		<link>http://jenana.blogsport.de/2007/05/11/artwork/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 19:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenana</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://jenana.blogsport.de/2007/05/11/artwork/</guid>
		<description><![CDATA[	


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>
<img src="http://img513.imageshack.us/img513/4976/artworkrehetf2.jpg" border="0" alt="TRUST" />
</p>
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