Auszüge verschiedener Kritiken (ständige Aktualisierung in den kommenden Wochen…)
– die kompletten Artikel sind über das Klicken der Quellen erreichbar
„Music kills identity. Der Aphorismus sitzt – Genau wie die Fingerfertigkeiten des Vierers: Post-Hardcore-Gitarren, teilweise mit gereckter Faust vorgetragen, stehen gegen weichspülende Gesangsmelodien, die Sänger Kenneth Hujer des Öfteren zu Coldplay’schen Höhen verleiten. Gerade wenn weniger auf Hitpotenzial und mehr auf dissonante Töne gesetzt wird, brillieren Jenana. […] Da passiert noch was abseits vom Schema F.“
„Zugleich eindringlich und faszinierend. (…) Bei dieser jungen, viel versprechenden Band spielen alle Aspekte zusammen, harmonieren und machen „Evoke a Pop Avenue“ zu einem energetischen, aufregenden Album“
„Trust & We we we […] nur zwei von vielen Gründen, warum man froh sein sollte, dass es diese Band gibt. Jenana machen diese Welt ein kleines bisschen besser.“
„Mit ihrer zweiten EP üben sich JENANA aus Hamburg im musikalischen Dreikampf aus Indie-Rock, Indie-Pop und Elektro – und zwar ziemlich beeindruckend.“
ELECTRONIC BEATS
„If you like your indie rock smooth and tight and with a healthy dose of Bryan Ferry-suave then Jenana are probably the band you are looking for. We We We and Trust are destined to be rock radio toe-tappers while the chilled out Evoke A Pop Avenue is a perfect lazy Sunday sun-lounger. And I didn’t even get to mention the chic scarves and angular haircuts.“
Album der Woche – „Das blütenweiße Cover der neuen Jenana EP wirkt richtig unschuldig, dabei müssten sich die vier jungen Herren aus Hamburg gar nicht so bescheiden geben, denn die sechs Songs haben alles, was kraftvolle Gitarrenmusik benötigt. 22 fast perfekte Minuten lassen nur eine Frage zu: Wann kommt das Album?“
„Diese EP ist mehr als mein Lieblingswort „facettenreich“ inhaltlich zu fassen vermag.
Standing Ovations für Jenanas »Evoke A Pop Avenue«.“
„Jenana sind eine grandiose Band. Sie stehen zwar noch am Anfang, aber dass in ihnen ein gewaltiges Potential nur darauf wartet entfesselt zu werden, hört man auf evoke a pop avenue deutlich.“
„Eigen, eigenständig. Eigenartig und: schön! Man gewinnt den Eindruck, dass die Musik hier so miteinander und ineinander verschmilzt, dass man sämtliches Verlangen, unterscheiden zu wollen, woher welcher Klang kommt und wie welche Melodie funktioniert, aufgibt, aufgeben muss.
[…] Anders als bei vielen anderen Bands funktioniert der Gesang hier nicht als geschichtenerzählendes Beiwerk, sondern als Instrument, wird getragen von den Songstrukturen und treibt gleichzeitig an.
[…] mit jedem Durchlauf der knappen 22 Minuten fragt man sich: Zum wievielten Male höre ich sie heute/dieseWoche/überhaupt und: Warum wird das nicht langweilig?“
„Jenana aus Hamburg hatten ihren Albumvertrag schon in der Tasche, als das Label wegen der Krise der Musikindustrie™ einen Rückzieher einlegte. Schade, denn Jenana bieten so einiges.“ (8/10)
„Auf ihrer dritten EP halten Jenana ihre Songs bewusst monoton, die Gitarren schrammeln sachte vor sich hin und erzeugen eine schwebende, verträumte Stimmung […] insgesamt sind die sechs Songs sehr schön anzuhören.“






































